Home Inhalt Feedback

  Fliegerverein München e.V.   Flugschule

Referenzen

 

 

24.08.2006: Volker Letzgus

Hallo Hans, die CVFR Ausbildung bei Reinhold war ein voller Erfolg. Reinhold ist ein suuuuper Fluglehrer. Ich habe die Prüfung ohne Probleme bestanden :-).
Herr Mirbeck schickt mir jetzt meinen neuen Schein zu, es ist glaube ich gleich ein JAR FCL Schein.

Ich bin total happy, dass das noch geklappt hat, war echt in letzter Sekunde!!!!!!!  Viele Grüsse aus Paris

01.06.2006: Klaus Kühner

Hallo Hans, versprochen ist versprochen: Anbei ein Abriss meiner Ausbildung beim Fliegerverein München und meinem Prüfungsflug.

 

Lange habe ich gezögert die Fliegerausbildung zu machen, doch eines Tages war es dann soweit: ich wollte die Ausbildung zum Privatpiloten beginnen. Zu dieser Zeit hatte ich mich im Internet über das Angebot an Flugschulen in und um München informiert. Und, um ganz ehrlich zu sein, war der ausschlaggebende Faktor für den Fliegerverein München der, meiner Ansicht nach, gelungene Auftritt im Internet.

 

Ein erstes Infogespräch mit Hans Forsbach bestätigte meine positive Meinung des Fliegervereins.

 

Die Theorieausbildung im Fliegerverein gab wertvolle Hilfestellung für die theoretische Prüfung, sowohl für das BZF als auch für die Theorieprüfung im LBA. Aber: Büffeln muss man trotzdem selber. Und das nicht zu wenig! Die vom Fliegerverein zur Verfügung gestellten Hilfsmittel tragen allerdings wesentlich zum Gelingen der Theorieprüfung bei!

 

Bald nach Beginn der Theorieausbildung beginnt auch die praktische Ausbildung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man die praktische Ausbildung nicht über einen zu langen Zeitraum strecken sollte, denn sonst ist ein Teil jeder neuen Flugstunde eine Auffrischung (oder ein wieder erlernen) des bereit erlernten. Bei der Auswahl der oder des Fluglehrer/s sollte auch das zwischenmenschliche passen. Ich empfehle, gerade zu Beginn der praktischen Ausbildung, die Fluglehrer zu wechseln um festzustellen, mit wem man am besten kann.

 

Nun gut. Der große Tag der praktischen Prüfung kam. Als Prüfer hatte ich Herrn Mirbek. Der Flug führte von Augsburg zum VOR WALDA mit einigen Prüfungen der Funknavigation. Danach hieß es „Suche den Segelfugplatz ….“. In meinem Fall waren dies Burgheim, Stillberghof (den kennt man ja Gott sei dank zur Genüge) und dann Neuburg Egweil. Die Flugzeiten wurden überbrückt mit vielen Fragen der Funknavigation („das QDM zum NDB Augsburg?“, der Technik („was ist das denn für eine Anzeige im Cockpit? „Was sollte man tun, wenn der Alternator ausfällt? usw.) und über die verschiedenen Lufträume. Nachdem die Segelflugplätze überflogen waren, kam der Haubentest, eine Standardkurve links mit Kurskreisel und dann nur mit Kompass (eine Flugkarte eignet sich hervorragend zum Abdecken des Cockpits!). Dann kam die erlösende Anweisung zurück zu November 1 von Augsburg. Geschafft? Weit gefehlt: zuerst eine normale Landung mit Durchstarten, dann eine simulierte Landung mit voll gesetzten Klappen und zur Abschlusslandung wieder die Karte vorm Cockpit, will heißen, ohne Instrumente.

 

Herr Mirbek ist ein sehr fairer Prüfer, der gleich sagt, wenn ihm was nicht passt, so dass Gelegenheit besteht, Korrekturen durchzuführen.

 

Mir hat die Ausbildung beim Fliegerverein München gefallen und ich habe viele nette  Menschen kennen gelernt.

 

Danke Hans. Insbesondere auch für dein persönliches Engagement im Hinblick meiner praktischen Prüfung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Kühner

 

 

24.09.2005: Werner Schindler      Tel.: 089/18948360

Hallo Hans,

wie versprochen bekommst du einen kurzen Rückblick auf meine PPL-Ausbildung beim Fliegerverein München.

Seit ich als kleiner Junge zum ersten Mal ein Flugzeug gesehen hatte, ließ mich der Gedanke so ein Ding selbst zu steuern nicht mehr los....
.... dann 12 Jahre später war die Gelegenheit da ..., Internetsuche nach einer geeigneten Flugschule. Allen voran ist mir die Seite des Fliegervereins München aufgefallen. Professionell und ganz klare Angaben bezüglich der zu erwartenden Kosten. Kein verstecktes Wischiwaschi. Danach ein kostenloser Schnupperflug, um zu sehen ob fliegen das Richtige für mich sein könnte. Dann ein erstes persönliches Gespräch mit dem Vorsitzenden Herrn Forsbach. Mein erster Eindruck, da steht mir ein begeisterter Flieger gegenüber, der alles daran setzt, dass auch andere dieses Hobby erleben können.

Die Theorieausbildung war locker, offen und professionell. Zur Prüfungsvorbereitung wurden alle benötigten Hilfen bereitgestellt. Ein Durchfallen bei der theoretischen Prüfung ist nur mit Lernunwilligkeit (Faulheit) zu erreichen. Parallel dazu verlief die praktische Ausbildung. Intensive Einweisung in das Fluggerät und dann der erste Start mit Herrn Laugallies. Von Anfang an musste/durfte ich den Funkverkehr selbst machen. Natürlich wurde ich dabei von meinem Fluglehrer kräftig unterstützt. Herr Laugallies erwies sich als sehr kompetent und geduldig. An den Punkten, an denen ich verzweifelt glaubte, ich lerne das nie, hat er mir immer wieder Mut gemacht und dafür gesorgt, dass mir die Freude am Fliegen erhalten bleibt.

 

25.08.2005:  
Peter  Kinderknecht        Tel.: 089/1575675        Mail: pkinderknecht@yahoo.de

Warum mir die Ausbildung im Münchner Fliegerverein so gut gefallen hat

 -          Möglichkeit des Schnupperfluges mit R. Laugallies und M. Eder, die sich danach noch viel Zeit für meine Fragen genommen haben.

-          Internetseite informiert über wirklich alle Kosten, die zu erwarten sind. Alle angebotenen Leistungen wurden erbracht, ja sogar mehr als man erwarten durfte, wie z.B. Navi-Rechner beliebig lange ausgeliehen, Flight Planner oder Schnee vor der Halle, C 172 für Preis der C 152 bekommen usw., usw..

-          Flugschule für Buchungen, Fragen, Probleme etc. 7 Tage in der Woche erreichbar.

-          Unterrichtsraum liegt zentral und ist mit praktisch allen Verkehrsmitteln zu erreichen

-          Kontakt mit Vorstand mehr als positiv, weil:
immer für alle Fragen als Ansprechpartner zu haben
Probleme, wenn sie denn überhaupt auftreten, werden immer im Sinne des Schülers/Vereinsmitgliedes gelöst.
Unterrichtsraum und Unterrichtsgestaltung in entspannter, ja fast familiärer Umgebung, die erst gar keinen Stress aufkommen lassen. Getränke und Kuchen!

-          Alle Lehrer und Unterrichtsstunden waren gut vorbereitet (Beamer!) und engagiert.

-          Flugzeuge und Lehrer gut verfügbar, so dass man die Ausbildung zügig durchziehen kann. Die Wartung der Maschinen liegt bei der Werft in Donauwörth in besten Händen. Der Ausfall der viersitzigen Schulungsmaschine wurde auf schnellstmögliche Weise durch Wiederbeschaffung ausgeglichen.

-          Aktives Vereinsleben durch Informationen per Internetseite, monatl. Vereinsabend und regelmäßige Veranstaltungen

 Lieber Hans,

von Anfang an hatte ich das Gefühl „dabei zu sein“ und meine Erwartungen wurden in Gesprächen mit Dir oder bei der Lösung von Problemen, von denen es ja immer nur kleine gab, mehr als übertroffen. Ich denke, dass das angenehme Untereinander und Miteinander im Verein, soweit ich es bisher gesehen habe, ganz entscheidend von Deiner ruhigen und entgegenkommenden Art geprägt wird, die einfach auf jeden ausstrahlt.

Wenn Du meine Bewertung im Internet veröffentlichen willst, stelle ich mich gerne als Ansprechpartner für Interessenten zur Verfügung,

Liebe Grüße

Peter

 

31.07.2005: Die praktische Prüfung für den PPL-A

Am Mittwoch, 20.07.05 war es soweit, ich hatte einen Prüfungstermin zum Erwerb des PPL-A.

Zu diesem Ziel hatte mich mein Fluglehrer Reinhold Laugallies begleitet, der mit seiner Lehrmethode mir es ermöglichte mit der vorgeschriebenen Mindeststundenzahl den Gang zur Prüfung anzutreten. Ohne ihn wäre vieles nicht oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich gewesen.

Aber jetzt zum Interessanten, den Ablauf der praktischen Prüfung:

In Abstimmung mit Hans Forsbach nahm ich selbst telefonisch Kontakt mit dem Luftamt-Süd auf und hier an  Herrn Rainer Schacht Prüfer verbunden. Nach einem ersten Telefonat vereinbarten wir, dass ich ihn zur konkreten Terminvereinbarung am Die., 19.07 anrufen werde.

Bei diesem Telefonat nannte Herr Schacht mir als Termin den Folgetag, als Prüfungsort Flugplatz Oberschleißheim und einen Flug zum Segelflugplatz Königsdorf, weiter zum Landeplatz Vogtareuth und wieder zurück nach Oberschleißheim. Ich notierte mir noch das Personengewicht und war mit allen Informationen für den Prüfungsflug versorgt.

Reinhold L. hatte am Prüfungstag die Piper schon vorbereitet und auftankt, so dass wir rechtzeitig in Richtung Oberschleißheim zum vereinbarten Zeitpunkt (13.00 Uhr) losflogen. Herr Schacht begrüßte uns kurz und meiner erster Eindruck, wie auch schon am Telefon, war eher positiv. Ohne weitere Umschweife ging’s dann gleich zum Flugzeug. H. Schacht bat mich einen Außencheck durchzuführen, der allerdings nicht bis ins letzte Detail gemacht werden musste. Anschließend gab mir Herr S. kurz den Prüfungsverlauf bekannt und betonte, dass er mich nicht übermäßig stressen möchte und im ersten Teil die Streckennavigation im Vordergrund steht. Für die Aufgaben im zweiten Teil sollte ich mich auf Ziellandeübung, Steilkurven u. Radionavigation einstellen.

Meine vorbereiteten Papiere wie Flugplanung, GAFOR, NOTAM usw. wurden nicht eingesehen. Startvorbereitung und Start führte ich unter genauer Beachtung der Checkliste durch und ich denke, das wollte er auch sehen.

Nach dem Start den Transponder nicht vergessen! Ich habe ihn vergessen, H., Schacht hat mich freundlich darauf hingewiesen. Meine Strecke führte mich zunächst am Autobahnring entlang in Richtung Süden. Hier verwechselte ich das BAB-Kreuz Nord mit BAB-Kreuz Süd. Der Prüfer versuchte mich auf die richtige Spur zu bringen, indem er mich querab auf den Flugplatz Neubiberg aufmerksam machte. Ich erkannte aber meinen Irrtum nicht und am Kreuz Süd klärte er mich auf. Auch hier wieder in ruhigem Ton und keinesfalls verärgert.

Der weitere Flug verlief zum Glück navigatorisch einwandfrei. Kurz vor Holzkirchen nimmt der Prüfer unvermittelt das Gas raus und möchte das in Frage kommende Notlandefeld wissen. Wir waren genau über dem Flugplatz Warngau (Betonpiste) und somit alles klar. Bei 15 Knoten Wind war meine Einteilung am Schluss etwas knapp, aber der Prüfer meinte, dass es gereicht hätte. Der Prüfer beendet die Übung in ausreichender Höhe und gibt selber wieder Gas. Danach nehme ich wieder die Orientierung auf meinen geplanten Kurs auf. Herr S. möchte die Ortschaft Holzkirchen (Höhe Tegernsee) gezeigt bekommen, was mir gelingt.

Weiter geht es in Richtung Vogtareuth. Den Flugplatz finde ich im ersten Versuch und kann danach zurück auf Kurs Oberschleißheim gehen. Nach kurzer Strecke geht’s los mit den Übungen.

Steilkurven mit 45 Grad jeweils rechts und links rum. Nach der ersten Linkskurve, die nicht so optimal war, gab mir der Prüfer ein paar Tipps und ich versuchte mich an der Rechtskurve, die wesentlich besser ausfiel. Danach 180 Grad mit der CVFR-Brille, wieder einmal links und rechts. Weiter etwas umfangreicher die Radionavigation. Meistens stellt der Prüfer schon die Station selber ein, will aktuelles QDM wissen und gibt ein Soll-QDM vor, so dass immer einen Anschneidekurs im allgemein üblichen Rahmen verlangt wird. Also keine wilden Kurven zu fliegen. Stationskennung abhören – spielte eher eine untergeordnete Rolle. Dieser Übungsteil war am interessantesten, weil Herr Schacht noch ein bisschen über die Historie der Navigation und Entwicklung der Geräte plauderte. Wirklich sehr angenehme und entspannte Atmosphäre.

Mit Blickrichtung Nordwest und Allianzarena (man muss den Fußballgöttern danken – ein nicht zu übersehender Navigationspunkt) ging es weiter nach Oberschleißheim. Wie von H. Schacht angekündigt, ging es auf 3000 Fuß (mehr geht nicht, da CTR MUC) zur Ziellandeübung auf die RW 26. Wie schon erwähnt, hatte ich mit böigen Wind zu kämpfen. Wahrscheinlich aus diesem Grund und weil ja eine Überhöhung von 2000 ft über dem Platz nicht möglich war, gab mir H. Schacht kleine Tipps für eine Raumaufteilung und eine letztlich gut gelungene Ziellandung. An diesem Punkt hat er mir zweifellos bis ins Endteil direkt geholfen, Aufsetzen und Durchstarten wieder in eigener Regie und ohne Probleme. Es folgte Einflug in die Platzrunde und H. Schacht kommentiert die „netten“ Anrainer des Flugplatzes: „Die rufen schon an, wenn sie den Schatten eines Flugzeuges sehen“.

Danach Abschlusslandung und kurz vor dem Aufsetzen erwische ich eine Böe von rechts, so dass ich die schöne Piper (ich sage ja immer, das „Fliegende Wohnzimmer“ des Fliegervereins) etwas schräg aufsetze. Rollen über die Bahn zum Vorfeld, abstellen und....

„Das war in Ordnung“. Die erlösenden Worte des Prüfers. Ich kann es kaum fassen und möchte am liebsten durch die Decke (Kabine) springen.

Was ich wirklich gut fand, war die anschließende Besprechung mit Reinhold und mir, für die sich H. Schacht Zeit nahm, bis wir wirklich keine Fragen mehr hatten. Aus den zahlreichen Berichten im Internet kenne ich da ganz andere Dinge.

Fazit: Nach den Erzählungen vergangener Jahre weiß man ja, dass das Luftamt‑Süd mitunter Prüfer hatte, die für die Prüfung mehr oder minder zusätzlich Stress bedeuteten. Man kann froh sein, dass es Prüfer wie Herrn Schacht gibt, die absolut praxisorientiert beurteilen, sich nicht an kleinen Fehlern stören, sondern versuchen ein Gesamtbild des Prüflings und seines Könnens zu erlangen.

Für alle Fehler oder Unstimmigkeiten gab es immer eine Chance zur Verbesserung oder gar einen freundlichen Hinweis, der mich gleich auf die richtige Spur brachte. Ich glaube, einen besseren Prüfer mit der Einstellung zur Materie, wie sie Herr Schacht gezeigt hat, kann man sich nicht wünschen.

Und das Beste zum Schluss: Bereits 3 Tage nach der Prüfung lag der Flugschein bei mir im Briefkasten!  Alle Achtung, Luftamt-Süd!

Ich wünsche allen Flugschülern und Prüflingen viel Glück! 

Peter Kinderknecht
 

30.12.2004   Florian G. schrieb:
... Ich habe mich im Verein immer sehr wohl gefühlt und komme in "besseren Zeiten" gerne wieder auf das Angebot zurück.
 
19.12.2004   Roland B. schrieb:
Lieber Hans,
ich danke Dir herzlich für Deine Unterstützung auf dem Wege zum "Schein" und während meiner Zeit als Privatpilot und wünsche Dir und allen Vereinsmitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr und natürlich "Hals- und Beinbruch".
 
16.05.2004   Christian P. schrieb:
... Für die angenehme Zeit in Ihrem Verein möchte ich mich hiermit bedanken und wünsche alles Gute.
 
21.11.2000    Inge M schrieb:
... Meine Fliegerei (15 Jahre) war eine schöne Zeit!
 
05.11.1998   Hans  N. schrieb:
... Da sich meine Interessen inzwischen verlagert haben und ich fliegerisch nicht mehr aktiv bin, ist die weitere Mitgliedschaft für mich nicht mehr sinnvoll. Nichtsdestotrotz war für mich die aktive Zeit - gerade die Ausbildungszeit - großartig!
08.09.1996   Frank T. (heute Flugkapitän) schrieb:
... Ich möchte jedoch nicht vergessen Euch allen für die Institution Fliegerverein München zu danken, wo ich meine ersten "Lufthüpfer" gestartet habe.
18.09.1995   Tobias F. schrieb:
... Ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich für das gute und reibungslose Verhältnis bedanken. Insbesondere bei:
--- Ihnen beiden, für den verlässlichen und problemlosen Ablauf bei der Charterung
--- Herrn Forsbach und allen Theorielehrern
--- Sowie Herrn Reinhold Laugallies, den ich sowohl fachlich als auch menschlich für einen ausgesprochen guten Fluglehrer halte. 
 


Die oben zitierten Aussagen stellen aus Platzgründen nur einen Auszug, der uns vorliegenden Dankschreiben dar.  Selbstverständlich kann unser Ordner mit den Originalen jederzeit  im Büro des FVM eingesehen werden.

Copyright © FVM e.V.    Telefon  (+498821) 981911,  (+491577) 3516692, (+4989) 3516692  von 8.00-18.00 Uhr (auch Sa/So)
Stand: 24. März 2008